Kurz gesagt: Teamodo führt den Kader zentral: Spielerprofile mit Positionen, Kontaktdaten und Dokumenten, Zu- und Abgänge je Saison, eine Beobachtungsliste für Kandidaten und eine Vereinsebene über allen Mannschaften. Spieler ohne eigenen App-Zugang lassen sich genauso führen. Ist der Verein bereits erfasst, wird der Kader beim Einrichten übernommen.
Eine Excel-Liste je Team, das Wissen im Kopf des Trainers
Jede Mannschaft pflegt ihre eigene Liste, die Telefonnummern veralten, und wer im Sommer kommt oder geht, steht verstreut im Gruppenchat. Beim Trainerwechsel geht das meiste davon verloren — der Nachfolger fängt bei null an.
Wie Teamodo den Kader führt
Jeder Spieler hat ein Profil: Positionen, Kontaktdaten, Rückennummer, Dokumente wie den Spielerpass als Datei am Profil. Zu- und Abgänge werden je Saison geführt, statt dass Spieler kommentarlos aus Listen verschwinden. Für Kandidaten außerhalb des Kaders gibt es eine Beobachtungsliste — getrennt vom aktiven Kader, aber am selben Ort.
Über den Mannschaften liegt die Vereinsebene: Alle Teams eines Vereins zusammen, mit Rollen für Trainerteam, Kassenwart und sportliche Leitung, eigenen Zugängen für Spieler und Spielgemeinschaften über Vereinsgrenzen hinweg. Wer als Spieler keine App nutzen will, wird trotzdem vollständig geführt.
Der Einstieg ist bewusst kurz: Viele Vereine des Amateurspielbetriebs sind bereits erfasst — dann schlägt Teamodo beim Einrichten die Mannschaften und deren Spieler zur Übernahme vor, und abgetippt werden muss nichts.
Wofür es nicht reicht
- Teamodo ist keine Mitgliederverwaltung mit Beitragseinzug für den Gesamtverein — es ist für die sportliche Arbeit des Trainerteams gebaut.
- Wer nur Zu- und Absagen für ein einzelnes Team sammeln möchte und sonst nichts braucht, bekommt mit Teamodo mehr, als er nutzt.
- Teamodo ist auf Fußball ausgerichtet.
Was auf dem Kader aufbaut
Der Kader ist die Basis für alles Weitere: die Trainingsplanung mit Anwesenheit und Auswertung und die Aufstellung am Spieltag.
Häufige Fragen
Wie kommt der bestehende Kader in die App?
Auf drei Wegen: Ist der Verein bereits erfasst, schlägt Teamodo beim Einrichten die Mannschaften und deren Spieler zur Übernahme vor. Sonst laden Trainer die Spieler per Link ein oder legen sie von Hand an — auch gemischt.
Brauchen alle Spieler die App?
Nein. Spieler ohne eigenen App-Zugang werden genauso im Kader geführt — mit Profil, Positionen und Anwesenheit. Ein eigener Zugang lohnt sich, wenn Spieler selbst zu- und absagen sollen.
Können mehrere Mannschaften eines Vereins zusammen verwaltet werden?
Ja. Teamodo kennt eine Ebene über der einzelnen Mannschaft: Alle Teams eines Vereins liegen zusammen, mit Rollen für Trainerteam, Kassenwart und sportliche Leitung — auch Spielgemeinschaften über Vereinsgrenzen hinweg. Der Vereinstarif kostet je nach Anzahl der Mannschaften zwischen 50 und 100 € im Monat.
Ist Teamodo eine Mitgliederverwaltung?
Nein. Teamodo ist auf die Arbeit des Trainerteams ausgerichtet: Kader, Training, Spiele, Entwicklung. Eine Mitgliederverwaltung mit Beitragseinzug für den Gesamtverein ersetzt es nicht.
Was kostet die Kaderverwaltung?
Sie ist in jedem Tarif enthalten. Ein Team kostet 19,90 € im Monat oder 199,00 € im Jahr; für den ganzen Verein gibt es einen eigenen Tarif. Die ersten 30 Tage sind kostenlos, ohne Zahlungsdaten.
„Für mich sind die 20 € für Teamodo ein No-Brainer gegenüber der Zeit die ich mir spare.“
Nicolas BokCo-Trainer, TSG Tübingen (Herren Landesliga)
30 Tage kostenlos ausprobieren
Ohne Zahlungsdaten. Ist der Verein bereits erfasst, steht der Kader nach wenigen Minuten.
Teamodo kostenlos testenZuletzt geprüft am 03.08.2026.